Adventsfeier Hayek Club

Ich darf Sie alle herzlich zu unserer gemütlichen Adventsfeier einladen,

am Mittwoch, den 11.12.2013, im Gasthaus „Im Sack“, Oberlauengasse 14, ab 19:00 Uhr. Als kleinen Programmpunkt werden wir den Film „The Soviet Story“ vorführen.

Wie im letzten Jahr gibt es wieder eine Feuerzangenbowle, für einen Unkostenbeitrag von 6 EUR. Zur besseren Planung bitte ich um eine verbindliche Zusage an mich (das gilt natürlich nur für diejenigen, die von der Feuerzangenbowle trinken wollen). Die Einladung gilt ebenso für Freunde und Bekannte und darf gerne weitergeleitet werden.

Mit besten Grüßen

Heiko Ziemer

Advertisements

„Der Wohlfahrtsstaat – das Ende einer Illusion“ – Vortrag mit Prof. Dr. Gerd Habermann

Am Donnerstag, den 21.11.2013, um 20:15 Uhr, stellte Prof. Dr. Gerd Habermann sein neues Buch „Der Wohlfahrtsstaat – das Ende einer Illusion“ vor.

Die Veranstaltung wurde organisiert durch den Hayek-CLub Jena und Erfurt und fand auf dem Haus der Landsmannschaft Rhenania Jena, Saalbahnhofstraße 19, statt.

Hayek III

Hayek CLub Habermann

Hayek II

PROFESSOR DR. GERD HABERMANN ist Wirtschaftsphilosoph und Historiker, Honorarprofessor an der Universität Potsdam, Initiator der Friedrich-August-von-Hayek-Gesellschaft in Berlin und Vorsitzender der Hayek-Stiftung für eine freie Gesellschaft. Zudem ist er Mitglied der renommierten Mont Pelerin Society und vielseitiger Publizist. Zu seinen zahlreichen Büchern gehört zuletzt „Knechtschaft oder Freiheit“. Als Gastautor verfasst er regelmäßig Beiträge für die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Neue Zürcher Zeitung und Die Welt.

Über das Buch:
Das Ende der Bequemlichkeit. Der Wohlfahrtsstaat ist Freund und Feind zugleich. Für die einen ist er unverzichtbare Errungenschaft einer sozialen Gesellschaft. Für die anderen bedeutet er ein Korsett, das die individuelle Freiheit beschneidet. Gerd Habermann zeigt in der wohl gründlichsten Auseinandersetzung mit den Ideen dieses gesellschaftlichen Gebildes, was sich wirklich hinter diesem Konstrukt verbirgt und warum die Bezeichnung Wohlfahrtsstaat ein Euphemismus ist. Die Illusion, dass Teile der Bevölkerung beliebig lange auf Kosten aller anderen leben können, lässt sich nicht aufrechterhalten, denn der Wohlfahrtsstaat zerstört die ökonomische, moralische und biologische Subs-tanz, von der er lebt. Habermann legt die Zwangsstrukturen off en, die mit dem Bedürfnis nach individueller Entscheidungsfreiheit der Bürger kollidieren. In einem großen historischen Bogen beschreibt Haberman die Blaupause des Wohlfahrtsstaates, den »Polizeystaat« des 18. Jahrhunderts, dessen zwischenzeitlichen Niedergang und neuerlichen Siegeszug im 20. Jahrhundert. Außerdem wirft er einen Blick in die Zukunft des Wohlfahrtsstaates unter Berücksichtigung der veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Habermanns Klassiker der Wohlfahrtsstaatskritik erscheint nun in dritter, überarbeiteter und aktualisierter Auflage.

Weitere Informationen:
http://www.hayek.de/
http://www.amazon.de/Der-Wohlfahrtsstaat-Ende-einer-Illusion-ebook/dp/B00CD452XG/ref=sr_1_2?ie=UTF8&qid=1383840138&sr=8-2&keywords=habermann+wohlfahrtsstaat
www.Rhenania-Jena.de

„AfD und FDP – Chancen und Zukunftsaussichten einer liberalen Partei in Deutschland“

Liebe Freunde des Hayek-Clubs Jena,

Ich darf Sie herzlich zu den nächsten Veranstaltungen des Hayek-Clubs Jena einladen. Das Wintersemester 2013/14 steht vor der Tür – für Freunde des Liberalismus die Möglichkeit, neue Menschen auf uns aufmerksam zu machen. Bitte sehen Sie daher die folgenden Termine auch als Einladung an ihre Freunde, Bekannten, Kommilitonen und Kollegen!

Am Mittwoch, den 16.10.2013, um 19:00 Uhr, im Kaminzimmer des Weinbauernhauses „Im Sack“ (Oberlauengasse 14), beginnen wir mit einer Wahlauswertung der Bundestagswahl 2013 aus liberaler Sicht. Dazu werden Herr Prof. Dr. Kaufmann, Mitglied im Landesvorstand der AfD Thüringen, und Herr Dr. Thomas Nitzsche, Kreisvorsitzender der FDP Jena, jeweils Impulsreferate zum Thema „AfD und FDP – Chancen und Zukunftsaussichten einer liberalen Partei in Deutschland“ halten. Ich freue mich bereits auf die anschließende Diskussion!

Vortrag von Frank Schäffler MdB (FDP) zum Thema: „Braucht Europa eine unabhängige Zentralbank?“

Am Dienstag, den 27.08.2013, ab 19:00 Uhr, im Gasthaus „Grüne Tanne“, Karl-Liebknecht-Str. 1, 07749 Jena,

referiert Frank Schäffler MdB (FDP), zum Thema „Braucht Europa eine unabhängige Zentralbank?“

Über zahlreiche Beteiligung würde ich mich sehr freuen. Um besser planen zu können, bitte ich um eine kurze Rückmeldung.

Außerdem veranstalten wir am Freitag, den 23.08.2013, ab 18:00 Uhr ein gemütliches Saalegrillen am Wenigenjenaer Ufer. Bei schlechtem Wetter werden wir ins Gasthaus „Grüne Tanne“ ausweichen. Getränke werden wir zentral einkaufen. Das Grillgut müsste sich jeder selbst mitbringen.

Ich freue mich auf eine rege Beteiligung und gute Gespräche! Ideen für weitere Vorträge, Veranstaltungen usw. sind immer gern willkommen und können bei dieser Gelegenheit gut diskutiert werden.

Mit besten Grüßen

Heiko Ziemer

Veranstaltung der HSG Freimut „Die Hamburger Mark Banco“

Herzlich wollen wir zur nächsten Veranstaltung einladen, die von der uns nahestehenden Hochschulgruppe „Freimut“ ausgerichtet wird.

Zur Veranstaltung:

Es gab einst eine Währung, die 250 Jahre voller Pleiten, Pech und Krisen überdauerte – und das bei uneingeschränkter Stabilität:

Die Hamburger Mark Banco.

Angesichts heutiger Schein-Währungen, samt Inflation, Blasen und globaler Krise drängt sich die Frage auf, wie das möglich war.

Dieser Frage stellt sich

Steffen Krug (Dipl. Volkswirt, Leiter des IfAAM Institut Hamburg)

am 13.06.2013, 20.00 Uhr im SR 221, Carl-Zeiss-Str. 3.

Der Vortrag umfasst

  • die Grundlagen der Österreichischen Schule der Nationalökonomie,
  • die Geschichte des Geldes und
  • die Konsequenzen für die Krise.

http://freimutjena.wordpress.com/

 

Veggie-Tag: Die Crux mit dem Sonntagsbraten

Am 8. April wurde der Beitrag

Veggie-Tag: Die Crux mit dem Sonntagsbraten

bei NovoArgumente publiziert und ebenso bei „Die Achse des Guten“ online gestellt. Verfasser ist unser Club-Mitglied Sebastian C. Dewaldt. Der Beitrag widmet sich dem Verzehr von Fleisch und den mit latenten Druck verbundenen Forderungen nach Veggie-Tagen. Ausgangspunkt des Beitrages war ein Gespräch mit einem Vegetarier. In diesem ging es u.a. um den angeblich steigenden Fleischkonsum der Bevölkerung, Massentierhaltung und die Schlachtung von Tieren. Der Beitrag setzt sich mit den vorgebrachten Argumenten auseinander und versucht diese zu widerlegen.

Klar ist schließlich: In der Bundesrepublik ist der Fleischkonsum seit Jahren konstant, teils sogar rückläufig. In der Vergangenheit wurde weitaus mehr Fleisch konsumiert. Ausnahme waren Kriegs- und Krisenzeiten. Und auch die “Massentierhaltung” ist nicht grundsätzlich schlecht, wobei “Massentierhaltung” sogar eine fragwürdige Bezeichnung ist. Als mündige Verbraucher können wir unseren Fleischkonsum jederzeit reduzieren und auf andere Nahrungsmittel zurückgreifen. Wir müssen es aber nicht. Dies liegt allein in unserer ureigenen Handlungsverantwortung. Mehr können Sie im Beitrag lesen.

http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001331